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Porta Air Service erweitert Avionik-Ausbildung

Das mittelständische Unternehmen Porta Air Service hat zum neuen Ausbildungsjahr fünf Auszubildende in der Fachrichtung Fluggerätelektroniker eingestellt. Die Berufsaussichten für die angehenden Avioniker sind hervorragend.

7.09.2018

Die fünf neuen Auszubildenden des Ausbildungsjahrgangs 2018 des Avionikteams von Porta Air Service mit ihrem Ausbilder in Porta Westfalica. © Porta Air Service

In der Luftfahrtbranche droht ein Fachkräftemangel. Aufgrund des Produktionshochlaufs bei den großen Flugzeugherstellern und aufgrund der wachsenden Passagier- und Flugstundenzahlen bei den Airlines werden gut ausgebildete Fluggerätmechaniker, Fluggerätelektroniker und Prüfer überall gesucht.

Da der Personalmarkt für diese qualifizierten Jobs so gut wie leergefegt ist, versuchen immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen, ihren Nachwuchs selbst auszubilden. Porta Air Service aus Porta Westfalica hat zum neuen Ausbildungsjahr, das zu Beginn dieses Monats startete, gleich fünf neue Auszubildende eingestellt. Sie durchlaufen eine dreieinhalbjährige Ausbildung zum Fluggerätelektroniker.

Job-Garantie bei guten Leistungen

Laurent Gauthier, der Geschäftsführer (CEO) des Porta Air Service, sagte:  „Ich freue mich sehr, dass wir in Zeiten von Fachkräftemangel gleich fünf talentierte und dynamische junge Menschen für uns gewinnen konnten. Der Avionik-Markt wächst sehr stark, sodass wir alle Azubis übernehmen werden, gute Leistungen vorausgesetzt.“

Die Berufsausbildung zum Fluggerätelektroniker baut bei Porta Air Service nach Firmenangaben auf vier Säulen: Neben der klassischen Berufsschule und dem Praxisteil im Betrieb erhalten die Azubis Vertiefungsworkshops zum Thema Metall bei der Ausbildungswerksatt in Bückeburg, sowie ein spezielles, innerbetriebliches Training mit hauseigenem Crimp-Labor – in dem die Auszubildenden das Verbinden von Leitungen lernen – und interaktiven Simulationen.

Porta Air Service beschäftigt am Standort Porta Westfalica 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Volker K. Thomalla 

 

 

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