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Bei Airbus droht ein Stellenabbau wegen A380 und A400M
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Das Airbus-Management trifft sich am 7. März mit Vertretern des Europäischen Betriebsrates, um sie über die Auswirkungen der Produktionsanpassungen beim Airbus A380 und A400M zu informieren. Es droht in diesen Bereichen ein Stellenabbau, von dem auch Werke in Deutschland betroffen sind.

5.03.2018

Die A380-Endmontage findet in Toulouse statt, während die Kabinenausrüstung in Hamburg geschieht. © H. Goussé/Airbus

Nach der Grundsatzeinigung mit den Erstkundennationen des Airbus A400M wird die Produktion des viermotorigen Militärtransporters reduziert und gestreckt. Auch beim Airbus A380 kommt es wie angekündigt, trotz des jüngsten Auftrags von Emirates, zu einer Reduzierung der Produktionsrate. Diese Maßnahmen sind nicht ohne Folgen für die Belegschaft. Airbus hat deswegen nun angekündigt, dass sich Vertreter des Managements am 7. März 2018 mit dem Europäischen Betriebsrat treffen werden, um die Produktionsanpassungen bei den beide oben genannten Programmen zu erläutern und damit...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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