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Gulfstream hat die ersten zehn G500 ausgeliefert

Der Business Jet-Hersteller Gulfstream Aerospace hat bis Ende des vergangenen Jahres zehn Exemplare seines neuesten Langstreckenjets G500 an Kunden übergeben. Die Flotte sammelt fleißig Flugstunden und ist für ihre Nutzer auf der gesamten Welt unterwegs.

22.04.2019

Die weltweite G500-Flotte hat bis Anfang April 2019 über 2.000 Flugstunden im Dienst von Kunden gesammelt. © Gulfstream Aerospace

Die Gulfstream Aerospace Corporation aus Savannah im US-Bundesstaat Georgia hat gerade bekanntgegeben, dass die Flotte der bereits ausgelieferten Langstreckenjets des Typs G500 bereits über 2.000 Flugstunden absolviert hat. Rechnet man die in der Erprobung geleisteten Flugstunden dazu, beträgt die Flugerfahrung des Musters sogar über 7.000 Flugstunden bei 2.575 Starts und Landungen. Bis Ende 2018 hatte der Hersteller zehn Exemplare seines im Juli 2018 von der US-Luftfahrtbehörde FAA zugelassenen Jets an Kunden ausgeliefert.

Ausgereiftes Flugzeug von Beginn an

„Von Beginn des G500-Programms an haben wir daran gearbeitet, eine ausgereiftes und leistungsfähiges Muster auszuliefern. Die weltweite G500-Flotte und unsere Kunden beweisen täglich, dass der Jet das erfüllt, was wir versprochen haben“, sagte Mark Burns, der Präsident von Gulfstream Aerospace.

Die ersten zehn seit September 2018 ausgelieferten G500 sind an Kunden in den USA, Europa, Afrika, den Mittleren Osten und Asien gegangen. Qatar Airways Executive ist der erste gewerbliche Betreiber des Musters. Sie haben bereits mehrere Flüge rund um die Welt unternommen.

Die von zwei PW800 PurePower-Turbofans angetriebene G500 ist in der Lage, eine Strecke von 5.200 nautischen Meilen (9.630 Kilometer) mit einer Geschwindigkeit von Mach 0.85 nonstop zu überbrücken. Erhöht man die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit auf Mach 0.90, verfügt das Muster immer noch über eine Reichweite von 4.400 nautischen Meilen, umgerechnet 8.149 Kilometer).

Die größere Schwester der G500, die zusammen mit ihr als Doppelprogramm gestartete G600, ist inzwischen auf die Zielgeraden zur Zulassung eingebogen. Sie soll in Kürze ihre FAA-Musterzulassung erhalten.

 

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