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RUAG macht Challenger 601 in München fit für ADS-B
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Der Schweizer Konzern RUAG hat an seinem Standort Oberpfaffenhofen das erste Avionik-Upgrade einer Bombardier Challenger 601 in Europa mit ADS-B durchgeführt. Damit darf das Flugzeug auch nach 2020 im europäischen Luftraum fliegen.

17.02.2018

Die RUAG hat die Avionik einer Challenger 601 auf den ab 2020 vorgeschriebenen ADS-B-Standard umgerüstet. © RUAG

Ab Januar 2020 müssen Flugzeuge, die in den Luftraum der Vereinigten Staaten einfliegen müssen, mit einem ADS-B-tauglichen Transponder ausgerüstet sein. Ab Juni 2020 gilt diese Ausrüstungsvorschrift auch für den europäischen Luftraum. Er betrifft alle Flugzeuge, die eine maximale Abflugmasse von über 5,7 Tonnen aufweisen oder schneller fliegen als 250 Knoten oder nach Instrumentenflugregeln unterwegs sind. Flugzeuge ohne diese Ausrüstung dürfen dann nicht mehr starten! [caption id="attachment_182915" align="alignnone" width="1000"] Die Cockpit älterer Business Jets wie...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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