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Mehrfach-Verkaufserfolg für Alsim-Simulatoren

Der französische Simulatorhersteller Alsim hat in kurzer Zeit gleich vier Aufträge für seine Ausbildungsgeräte erhalten. Zwei der Kunden betreiben bereits Simulatoren des Herstellers. 

15.11.2019

Der Alsim AL250-Simulator kann sowohl als Ein- als auch als Zweimot konfiguriert werden. © Alsim

Der französische Simualtorhersteller Alsim aus Le Loroux-Bottereau hat innerhalb von acht Tagen vier Simulatoren an Flugschulen in drei Ländern verkaufen können. Den Anfang machte die Flugschule Plus Istanbul Flight Academy aus der Türkei. Die im vergangenen Jahr gegründete Flugschule hat einen AL250-Simulator fest bestellt.

Die polnische Flugschule Smart Aviation folgte mit der Bestellung eines AL250 nur wenige Tage später. Sie hat bereits seit April 2017 einen Alsim ALX-Simulator im Einsatz, der seit seiner Indienststellung 5.500 Ausbildungsstunden geleistet hat. Die in Poznan (Posen) beheimatete Smart Aviation wird den neuen Simulator für ihren zweiten Standort in Zielona Gora (Grünberg) nutzen.

Select Aviation hat zwei AL250 bestellt

Am 14. November erhielt Alsim schließlich noch einen Auftrag des kanadischen Select Aviation College aus Quebec. Die Flugschule hat gleich zwei AL250 fest bestellt. Auch diese Ausbildungseinrichtung kennt die Produkte des Herstellers, betreibt sie doch seit 2017 einen Alsim ALX-Simulator. Der erste AL250 für das Select Aviation College soll noch in diesem Jahr in Drummondville östlich von Montreal aufgestellt werden, der zweite Simulator wird im zweiten Quartal des nächsten Jahres in Gatineau bei Ottawa installiert.

Der AL250-Simulator kann sowohl für das Training von Kolbenmotor-getriebnen Ein- als auch Zweimots konfiguriert werden. Er ist für die PPL-, CPL- und Instrumentenflugausbildung geeignet. Alsim hat bislang über 30 dieser Trainingsgeräte verkauft.

Volker K. Thomalla

 

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