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Pilatus-Cheftestpilot bei Flugunfall ums Leben gekommen

Beim Absturz einer Socata TB10 am vergangenen Samstag in Hergiswil NW in der Schweiz ist der Cheftestpilot der Pilatus Flugzeugwerke mit seiner Familie ums Leben gekommen.

8.08.2018

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Den Erstflug der PC-24 absolvierten am 11. Mai 2015 die beiden Testpiloten Paul Mulcahy und Reto Aeschlimann. © Pilatus Aircraft

Die Socata TB10 der Motorfluggruppe Pilatus (MFGP) war am Samstag gegen 10.00 Uhr in Hergiswil abgestürzt. Das einmotorige Reiseflugzeugs wurde von Reto Aeschlimann, dem Cheftestpiloten und Leiter des Flight Department der Pilatus Aircraft aus Stans, geflogen. Er war zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern auf dem Weg in den Urlaub.

Der tödliche Unfall trifft das Unternehmen und das PC-24-Programm sehr, sagte Oscar J. Schwenk, der Verwaltungsratsvorsitzende des Unternehmens.  „Sein Tod ist neben der menschlichen Tragödie natürlich auch ein ungeheurer Verlust für das Projekt“, sagte Schwenk in einem Interview mit der Luzerner Zeitung.

Reto Aeschlimann hatte zusammen mit Paul Mulcahy den Erstflug der PC-24 im Mai 2015 absolviert. Er arbeitete seit 14 Jahren bei Pilatus und war Absolvent der renommierten Empire Test Pilot School in Boscombe Down in Großbritannien. Aeschlimann war auch Miliz-Pilot bei der Schweizer Flugwaffe und hatte dort, bevor er zu Pilatus kam, als Berufsmilitär unter anderem die F/A-18 Hornet geflogen.

 

 

 

4 Kommentare

  • Dr.E.Schegg, PPL ,IFR

    Deformation professionell.
    QNH dürfte bekannt sein. Die Reaktion und Konsequenz unterlassen worden.
    Mir doch nicht….

  • Freiburghaus

    Dr. Schegg, für Sie gilt offensichtlich, was Roman Herzog seinerzeit gesagt hat „es gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit „. Schämen Sie sich.

  • Tom Meier

    Dr. Schegg….Ich kannte Reto noch aus früheren Tagen. Ein wunderbarer Mensch und toller Pilot. Nur wenige haben so viele Flugstunden und Erfahrung wie er.
    Auch wenn Sie scheinbar ein Dr. vor dem Namen haben, zeugt das in Ihrem Falle noch lange nicht von Sachverstand, Niveau und Empathie.
    Gehen Sie in sich und denken mal vertieft darüber nach, welchen Stuss Sie geschrieben haben. Schämen Sie sich und am besten versinken Sie in den Boden und bleiben dort.

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