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Der Augsburg Air Service hat sein Angebotsportfolio erweitert. Die Firma darf nun vier weitere Flugzeugtypen als CAMO+-Organisation betreuen. 

9.08.2017

Besitzer von Diamond Aircraft DA42 können ihre Flugzeuge jetzt auch beim Augsburg Air Service CAMO+ betreuen lassen. © Augsburg Air Service

Die zur Atlas Air Service AG gehörende Augsburg Air Service GmbH hat vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) die Zulassung erhalten, vier weitere Flugzeugmuster als CAMO+-Organisation zu betreuen. Das LBA hatte zuvor einer Auditierung des Betriebs vorgenommen, die erfolgreich verlaufen ist.

Seit dem 21. Juli darf Augsburg Air Service nun zusätzlich zu den bereits betreuten Mustern auch die beiden leichten Business Jets Embraer Phenom 100 und Embraer Phenom 300 sowie die beiden Kolbenmotorflugzeuge Diamond Aircraft DA40 und DA42 betreuen. Die CAMO+-Betreuung schließt die Lufttüchtigskeitsprüfungen (ARC) mit ein.

CAMO+ darf auch ARC erstellen

Eine „Continuing Airworthiness Management Organisation“ (CAMO)  kümmert sich um die Erstellung und Genehmigung eines Luftfahrzeug-Instandhaltungsprogrammes entsprechend den Vorgaben der europäischen Luftfahrtbehörde EASA. Zu ihren Aufgaben gehört auch die Dokumentation sowie die Führung von Herstelleranweisungen, Lufttüchtigkeitsanweisungen und Betriebszeiten des Flugzeuges. Hinzu kommt die Information und Planung von anstehenden Instandhaltungsmaßnahmen sowie die letztendliche Prüfung und Bescheinigung der Lufttüchtigkeit.

Neben den vier nun neu aufgenommenen Flugzeugtypen betreut Augsburg Air Service als CAMO+-Organisation und Instandhaltungsbetrieb bereits seit mehreren Jahren eine Vielzahl von Flugzeugmustern der Hersteller Beechcraft (Bonanza, Baron, King Air-Serien sowie Premier- und Beechjet), Hawker 400XP und Nextant 400XT, Cessna (Kleinflugzeuge, Mustang 510, Citation Jet 1, CJ2 und 560 XLS), Tecnam und Cirrus (inklusive CAPS Fallschirmüberholung). Das Unternehmen erweitert kontinuierlich seinen Leistungskatalog für Klein- und Geschäftsflugzeuge.

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