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Sightseeing-Flüge in den USA geraten unter Druck
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Auf Hawaii und in New York liegen Gesetzesentwürfe auf dem Tisch, die für Helikopterbetreiber in den USA massive Folgen haben könnten, sollten sie in die Tat umgesetzt werden. Flüge über Nationalparks und großen Städten wären dann verboten. Das bedroht die Anbieter von Sightseeing-Flügen in ihrer Existenz.

17.02.2020

Maverick Helicopters fliegt täglich mit Touristen Sightseeing-Touren über Nationalparks wie dem Grand Canyon. © Airbus Helicopters

In den USA geraten die Anbieter von Sightseeing-Flügen mit Helikoptern und Flächenflugzeugen zunehmend unter politischen Druck. Im US-Bundesstaat New York haben bereits im Oktober des vergangenen Jahres die drei Kongressabgeordneten Jerrold Sadler, Carolyn B. Maloney und Nydia M. Velazquez den Gesetzesentwurf "Improving Helicopter Safety Act of 2019" eingebracht. Die drei Abgeordneten begründeten ihren Gesetzesentwurf mit den Unfallzahlen von Helikoptern in New York. So habe es seit 1982 insgesamt 30 Unfälle mit 25 Toten in New York gegeben. Außerdem sei die Zahl...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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