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FlightSafety baut einen A320neo- und ceo-Simulator

FlightSafety International baut einen A320-Flull-Flight-Simulator für einen chinesischen Kunden. Das Ausbildungsgerät lässt sich sowohl für das Training für den Airbus A320neo als auch für den A320ceo einsetzen.

24.08.2018

FlightSafety baut einen A320-Simulator, mit dem sowohl für die A320ceo als auch für die A320neo trainiert werden kann. © FlightSafety International

Das Trainingsunternehmen FlightSafety International bildet nicht nur aus, es baut auch Simulatoren. Gestern hat das in New York beheimatete Unternehmen einen Auftrag der Firma HAITE Aviation Safety and Training Pte. Ltd. aus Chengdu in China für den Bau eines Airbus A320-Simulators bekommen. Der FS1000-Simualtor soll bereits im Januar nächsten Jahres im HAITE-Trainingszentrum in Singapur in Betrieb gehen.

CrewView beeindruckt durch Bildschärfe

Der Full-Flight-Simulator wird entsprechend des höchstes Zulassungsstandards für Simulatoren, FAA Level D, zertifiziert. Der Simulator kann sowohl die A320ceo als auch die A320neo repräsentieren. Als Sichtsystem wählte das Unternehmen das neuen CrewView-Spiegeldisplay aus, das sich durch eine bisher unerreichte Klarheit und Schärfe der Darstellung auszeichnet. CrewView bietet auch das größte Sichtfeld aller Sichtsysteme, die FlightSafety baut. Der Simulator wird auch mit einer neuen Lehrerstation ausgerüstet, die über intuitive Schnittstellen und  große Touchscreen-Monitore verfügt.

Ben Lam, der General Manager von HAITE Aviation Safety and Training, sagte: „Es war eine leichte Entscheidung, FlightSafety International auszuwählen, um einen neuen Simulator für unser Trainingszentrum in Singapur zu bauen. FlightSafetys technologisch fortschrittliche Simulatoren, gekoppelt mit der Reputation der Firma, einen herausragenden Service zu liefern, machten sie einfach zur besten Wahl für unsere Bedürfnisse.“

HAITE Aviation Safety and Training betreibt in Singapur ein 21.000 Quadratmeter großen Trainings- und Ausbildungszentrum für fliegendes Personal. Neben mehreren Procedure Trainers sind bereits zwei Full-Flight-Simualtoren – jeweils einer für Boeing und einer für Airbus – installiert. In naher Zukunft werden fünf weitere Full-Flight-Simulatoren hinzukommen. Das Unternehmen betreibt zusätzlich zwei Trainingszentren in China, eines in Kunming und eines in Tianjin.

Volker K. Thomalla

 

 

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