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LH Technik feiert Installation des 1.000. nice-Systems

Das nice-System der Lufthansa Technik ist eine Erfolgsgeschichte. Der Hersteller hat nun zusammen mit Bombardier Aviation den Einbau des 1.000. Systems in einen Geschäftsreisejet gefeiert. 

31.05.2019

Die Lufthansa Technik hat das 1.000. Cabin Management und Inflight-Entertainemant-System Nice ausgeliefert. Es wurde in einen Business Jet des Typs Bombardier Challenger 350 installiert. © Lufthansa Technik

Die Lufthansa Technik ist vor allem als technischer Dienstleister für Verkehrsflugzeuge sowie als Ausrüster für VVIP-Flugzeuge bekannt. Doch auch als OEM (Original Equipment Manufacturer), also als Hersteller von Luftfahrtzubehör hat sich die Lufthansa-Tochter einen Namen gemacht. Von dem Cabin Management und Inflight Entertainment System (CMS/IFE) nice wurden bereits 1.000 Exemplare an Bord von Geschäftsreisejets installiert.

Auf der Geschäftsluftfahrtmesse EBACE in der vergangenen Woche in Genf haben die Lufthansa Technik und Bombardier Aviation den Einbau des 1.000. nice-Systems in einen Business Jet gefeiert. Das CMS/IFE ist hauptsächlich in den Jets des kanadischen Herstellers verbaut und gehört bei den Mustern Learjet 75, Challenger 350m Challenger 650 und Global 7500 zur Serienausstattung. Aber auch in der neuesten Version des Leichtjets Embraer Phenom 300E ist das System als Standardequipment installiert. Die Abkürzung nice steht für „Network integrated Cabin Equipment“.

Alle zwei Tage ein nice-System

Andrew Muirhead, Vice President Product Division Original Equipment bei Lufthansa Technik, sagte: „In diesem Jahr verlässt an jedem zweiten Tag mindestens ein nice-System unseren Standort Hamburg auf dem Weg zum Einbau in einen neuen Business Jet. Dank des Vertrauens, das Bombardier in uns gesetzt hat, wurde nice zu dem, was es heute ist: Das führende Line-fit CMS/IFE für Geschäftsreiseflugzeuge in aller Welt.“

Die Lufthansa hatte das System vor über 15 Jahren vorgestellt und arbeitet momentan an der Entwicklung der vierten nice-Generation. Sie firmiert unter dem Namen niceMe und soll einen besonders hohen Grad an Personalisierung erlauben.

 

 

 

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