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2019 war ein Rekordjahr für den Flughafen Düsseldorf

Der Flughafen Düsseldorf hat die Turbulenzen der Air Berlin-Pleite endgültig überwunden. Im Jahr 2019 schaffte er einen neuen Passagierrekord. Die Zahl der Flugbewegungen stieg langsamer als die Fluggastzahlen. 

3.01.2020

A320 und CJ in DUS

Der Flughafen Düsseldorf ist auch ein wichtiger Airport für die Business Aviation. © Volker K. Thomalla

Es hatte sich seit Oktober abgezeichnet, dass der Flughafen Düsseldorf im Jahr 2019 einen neuen Verkehrsrekord aufstellen könnte. Und es hat geklappt. Im Jahresdurchschnitt zählte der Flughafen täglich annähernd 70.000 Passagiere. „77 Airlines boten 2019 aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt heraus insgesamt 205 Ziele in 59 Ländern an“, teilte der Flughafen heute mit.

Während des gesamten Jahres nutzten 25.489.412 Fluggäste den Airport. 2018 waren es noch 24,3 Millionen gewesen. Damit stiegen die Passagierzahlen im vergangenen Jahr in Düsseldorf schneller als die Zahl der Flugbewegungen. Während es am Ende des Jahres ein Plus von 5,0 Prozent bei den Passagieren gab, stiegen die Flugbewegungen nur um 3,3 Prozent. Dies bedeutet, dass die Airlines im Durchschnitt größere Flugzeuge eingesetzt haben und diese Flugzeuge eine bessere Auslastung aufgewiesen haben.

Oktober war besonders aufkommensstark

Der Tag mit den meisten Flugbewegungen des vergangenen Jahres war der 24. Oktober. An diesem Tag zählte die Flughafengesellschaft 720 Flugbewegungen. Der verkehrsreichste Tag war dagegen der 13. Oktober, an diesem Tag nutzten 92.509 Passagiere den Airport.

Thomas Schnalke, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH, sagte: „Rund 25,5 Millionen Menschen, und damit mehr als je zuvor, haben im vergangenen Jahr Düsseldorf als Start oder Ziel ihrer privaten oder beruflichen Reise genutzt. Für das Vertrauen möchte ich mich herzlich bedanken. Die hohe Nachfrage zeigt zudem, dass das Mobilitätsbedürfnis der Menschen in unserer Region ungebrochen hoch ist. Auch in Zukunft werden wir dafür arbeiten, dass NRW zum Wohle der Menschen und der Wirtschaft mit der Welt verbunden bleibt.“ 

Volker K. Thomalla

 

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