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Der EuroAirport hebt seine Verkehrsprognose für 2018 an

Der EuroAirport im Dreiländereck hatte für 2018 mit einem Wachstum der Passagierzahlen gerechnet. Doch die Ergebnisse der ersten neun Monate des Jahres lassen vermuten, dass das Wachstum viel größer ausfällt, als noch zu Beginn des Jahres erwartet.

29.10.2018

Der EuroAirport Basel Mulhouse hat seine Verkehrsprognose für das Gesamtjahr 2018 noch einmal angehoben. © Volker K. Thomalla

Im Januar dieses Jahres hatte der EuroAirport Basel Mulhouse im Dreiländereck Schweiz, Frankreich, Deutschland noch mit einem Zuwachs der Passagierzahlen von 3,0 Prozent auf 8,1 Millionen Fluggäste für das Gesamtjahr 2018 gerechnet. Bereits zu Beginn des Sommerflugplans Ende März 2018, als sechs neue Strecken in den Flugplan aufgenommen wurden und easyJet zwei zusätzliche Flugzeuge stationierte, konnte die Flughafen-Geschäftsführung ihre Prognose von 3,0 auf „zwischen 5,0 bis 7,0 Prozent“ beziehungsweise 8,3 bis 8,5 Millionen Fluggäste anheben.

Berlin-Tegel und Schönefeld im Flugplan

Nun, bei der Vorstellung des Winterflugplans 2018/19, hebt der Flughafen seine Prognose für das Gesamtjahr noch einmal an. Er rechnet nun mit einem Zuwachs bei den Passagierzahlen von 7,6 Prozent für 2018. Grund dafür sind die zusätzlichen Verbindungen, die seit dem 28. Oktober ab Basel angeboten werden. Dazu gehören: Agadir, Berlin-Tegel, Debrezin, Santa Cruz de la Palma auf La Palma und Pristina. Bemerkenswert ist dabei, dass trotz der Aufnahme der Linienverbindungen nach Berlin-Tegel – mit 19 Flügen pro Woche – auch weiterhin Berlin-Schönefeld von Basel aus bedient wird.

Zwischen Januar und September stiegen die Passagierzahlen bereits um 7,8 Prozent auf 6,5 Millionen Reisende. Dabei stieg die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen mit 4,0 Prozent geringer als die Zahl der Passagiere, was auf den Einsatz größerer Flugzeuge zurückzuführen ist. Nach wie vor trage die positive Wirtschaftslage der Region sowie die starke Nachfrage des Markts dazu bei, dass Airlines ihr Angebot ab dem EuroAirport weiter ausbauten und neue Verbindungen lancierten, so der Flughafen.

Volker K. Thomalla

 

 

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