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Emirates Airlines hat in Dubai nun die Bestellung von 20 Airbus A380 sowie Optionen für 16 weitere Exemplare des größten Verkehrsflugzeugs der Welt unterschrieben.

Emirates setzt bei seiner A380-Flotte sowohl Triebwerke von Rolls-Royce (Foto) als auch von der Engine Alliance ein. © Airbus

Nachdem Emirates als größter Kunde für die A380 Mitte Januar eine Grundsatzvereinbarung mit Airbus über den Kauf von bis zu 36 weiteren Flugzeugen dieses Typs unterzeichnet hat, wurden nun die Kaufverträge für 20 Flugzeuge sowie Optionen für 16 weitere Exemplare unterschrieben. Der Auftragswert für die 36 Flugzeuge beträgt 16 Milliarden US-Dollar (12,9 Milliarden Euro) nach den aktuell gültigen Listenpreisen. Die ersten Flugzeuge aus diesem Auftrag will Emirates 2020 abnehmen.

Auftrag rettet das A380-Programm

Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Vorstandsvorsitzender und Hauptgeschäftsführer (CEO) von Emirates, und Fabrice Brégier, Präsident von Airbus Commercial Aircraft und COO, unterzeichneten den Vertrag auf dem World Government Summit in Dubai. Bei der Vertragsunterzeichnung waren sowohl Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident und Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher des Emirats Dubai, sowie  der französische Premierminister Edouard Philippe anwesend.

Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum sagte nach der Unterschrift: „Diese Vereinbarung bestätigt unser Bekenntnis zum A380-Programm. Damit verleihen wir der A380-Produktion Stabilität und unterstützen tausende hochwertige Arbeitsplätze über die gesamte Lieferkette hinweg. Für Emirates gilt, das die A380 ein erfolgreiches Flugzeug für unsere Kunden, unsere Betreiber und unsere Marke ist. Wir freuen uns darauf, mit Airbus weiterhin daran zu arbeiten, das Flugzeug sowie das Bordprodukt weiter zu entwickeln.“

Bis heute wurden 222 A380 an 13 Airlines ausgeliefert und haben über 200 Millionen Passagiere befördert.

 

 

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