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Lufthansa: Eine Million A380-Passagiere in München

Nur 14 Monate nach der Stationierung des Airbus A380 an ihrem Drehkreuz München (MUC) hat die Lufthansa dort den einmillionsten A380-Passagier begrüßt.

1.06.2019

Die A380 München mit Crew und der Jubiläums-Passagierin Stella Rosenberger in München. © Vasco Garcia

Die Lufthansa hat an ihrem Hub in München ein besonderes Jubiläum gefeiert: Knapp 14 Monate nach dem ersten A380-Linienflug vom Hub München konnte Wilken Bormann, der Hauptgeschäftsführer (CEO) des Hub München am 22. Mai den einmillionsten Fluggast an Bord eines Lufthansa Airbus A380 in München begrüßen. Jubiläumsgast Stella Rosenberger landete an Bord des Fluges LH453 aus Los Angeles kommend auf dem Flughafen München. Bormann überreichte der überraschten Passagierin nach ihrer Ankunft ein Ticket für ein Flug ihrerWahl innerhalb Europas auf dem Lufthansa-Streckennetz sowie einen Strauß Blumen.

Lufthansa A380 in München

Die Airline hatte zu Beginn des Sommerflugplans 2018 fünf ihrer insgesamt 14 Airbus A380 aus Frankfurt abgezogen und auf dem Flughafen der bayerischen Landeshauptstadt stationiert. Acht Jahre lang hatte Lufthansa ihre A380 im Liniendienst ausschließlich von Frankfurt aus eingesetzt. Die Airbus-Riesen erfreuen sich in München großer Beliebtheit. Schon sechs Wochen nach Beginn des A380-Flugbetriebs aus MUC heraus zeigte sich die Fluggesellschaft sehr zufrieden. Die A380-Flüge waren von Anfang an aus München heraus gut ausgelastet. Lufthansa hat ihre A380 mit 509 Sitzplätzen in vier Klassen bestuhlen lassen: Die First Class bietet acht Plätze, die Business Class 78, die Premium Economy 52 und die Economy Class 371.

Im Sommer wird Lufthansa ihre A380-Flotte auf insgesamt sieben Flugzeuge erweitern und befliegt mit diesen Flugzeugen die Strecken nach Hongkong, Peking und Los Angeles. Allerdings hat die Airline angekündigt, ihre A380-Flotte zu reduzieren. In den Jahren 2022 und 2023 werden sechs der 14 A380 an Airbus zurückverkauft.

Vasco Garcia

 

 

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1 Kommentar

  • Bert Kraus

    Wie die Zeit vergeht:
    Von der Superconny von Lockheed, dem „besten dreimotorigen Flugzeug“, mit FE und Navigator zur B707 (immer mit Gewichtsproblemen, aber immerhin, endlich ein Jet) über die B747 zum A380 – non plus ultra

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