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Luftwaffe lässt zwei A400M bei Airbus stehen
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Eigentlich wäre die Auslieferung des Flugzeugs mit der Seriennummer MSN100 ein wichtiger Meilenstein im Programm und ein Grund zum Feiern gewesen, doch zum Feiern ist derzeit weder dem Hersteller noch dem Kunden zumute. Die Bundeswehr hat zwei A400M bei Airbus auf dem Hof stehen lassen, da sie nicht die vertraglich zugesicherten Eigenschaften besäßen. 

15.11.2019

Ein Airbus A400M auf dem Fliegerhorst Wunstorf. Die Luftwaffe hat bis November 2019 31 Exemplare dieses Flugzeugmusters abgenommen. © Bundeswehr/Johannes Heyn

Das A400M-Programm von Airbus Defence & Space kommt immer noch nicht zur Ruhe kommen. Nun hat die Bundeswehr in einer ungewöhnlichen Form ihre Unzufriedenheit mit dem Hersteller des Militärtransporters zum Ausdruck gebracht. Sie informierte mit einer Pressemitteilung über die "Nichtabnahme zweier Luftfahrzeuge".

Airbus A400M

[gallery ids="4393581,4391403,4391648,4389748,4390071,4392859,4389423,4387903,4388842,4386428,4386391,4393481,4386207,184053,182341,180992,181816,183414,4393582"] Die Luftwaffe betreibt derzeit 31 Airbus A400M. Die beiden zur Auslieferung anstehenden Militärtransporter mit den taktischen Kennzeichen 54+32 (Hersteller-Seriennummer MSN096) und 54+33 (MSN100) werden jedoch noch eine Weile auf dem Vorfeld des Airbus-Werkes im spanischen Sevilla stehen,...

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Über Bob Fischer

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Bob Fischer ist PPL-Inhaber mit diversen Ratings. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge in Luftfahrtmagazinen auf der ganzen Welt. Bob hat eine große Erfahrung in Air-to-air-Fotografie mit Jets, Kolbenmotor- und Turbopropflugzeugen.

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