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Smartflyer Challenge schreibt erstmalig die eTrophy aus

Der Countdown für die Smartflyer Challenge auf dem Flughafen Grenchen läuft. Das Fly-in findet am 14. und 15. September 2019 zum dritten Mal statt. Die Veranstaltung ist die einzige ihrer Art für Luftfahrzeuge mit Elektro- und Hybridantrieben in Europa.

8.08.2019

Im September findet auf dem Flugplatz Grenchen wieder die Smartflyer Challenge statt. © Smartflyer Challenge

Erstmalig schreiben die Organisatoren der Smartflyer Challenge, die am 14. und 15. September auf dem Flugplatz Grenchen (LZin der Schweiz stattfindet, eine eTrophy aus. Mit einem Preisgeld und einem Pokal wird jenes Team ausgezeichnet, das den weitesten Anflug nach Grenchen mit reinem Elektroantrieb schafft. Der Award wird von der Firma Waterjet aus Aarwangen gestiftet.

Verschiedene Teams und Konstrukteure haben ihre Teilnahme an der dritten Smartflyer Challenge bestätigt, um ihre Projekte der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Palette reicht vom eigenstartfähigen E-Segelflugzeug bis zu senkrechtstartenden Flugtaxis. Die Luftfahrzeuge sind sowohl in der Ausstellung am Boden als auch in der Luft zu sehen.

Ebenfalls neu ist ein Jugendanlass, der mit dem Kiwanis Club Grenchen als Partnerorganisation durchgeführt wird. Den Jugendlichen soll dabei die Faszination der technischen Berufe aufgezeigt werden, besonders Verbindung mit der Luftfahrt.

Fachvorträge als elementarer Bestandteil

Die Fachvorträge sind ein wichtiger Teil des Rahmenprogramms der Veranstaltung. Dort werden die neusten Entwicklungen in Technik und Regulation aufgezeigt sowie spannende Projekte vorgestellt. Die bis zum Veranstaltungsbeginn stets aktualisierte Liste der teilnehmenden Teams ist auf der Internetseite der Smartflyer Challenge zu finden.

Seit der ersten Austragung 2017 hat die Smartflyer Challenge Grenchen die Entwicklung der elektrischen Luftfahrt begleitet. Bei der ersten Ausgabe flogen drei Elektroflugzeuge zusammen in Formation, was weltweit einzigartig war. Von Jahr zu Jahr gibt es Fortschritte hin zu einer Luftfahrt mit weniger Emissionen an Schadstoffen und Lärm.

Für die dritte Durchführung hat sich das Organisationskomitee neu gebildet und steht neu unter der Leitung von Sandra Dubach. Sie arbeitet bei Swiss als MaÎtre de Cabin und ist Privatpilotin. In der Funktion als Präsidentin der Smartflyer Challenge löst sie René Meier und Daniel Wenger ab, welche die ersten beiden Veranstaltungen erfolgreich organisiert und geführt haben.

Peter Brotschi

 

 

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