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SaM146-Turbofans für die Berijew Be-200
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2002 hatte die französische Sécurité Civile den Wasserbomber Be-200 in Südfrankreich getestet und anschließend ein negatives Urteil über das Amphibienflugzeug gefällt. Mangels einer echten Alternative könnte sie allerdings nun ihren Standpunkt überdenken, vorausgesetzt, sie betreibt den überarbeiteten russischen Wasserbomber nicht wie die heute eingesetzten Canadair-Wasserbomber. Safran glaubt an einen Erfolg des Projektes, Airbus auch.

25.05.2018

Die Be-200 ist bereits 1998 erstmalig geflogen. Bislang hat nur Russland das Flugzeug gekauft. © UAC

Der französische Triebwerkshersteller Safran Aircraft Engines und der russische Triebwerkshersteller UEC Saturn haben während des St. Petersburg International Economic Forums einen Vertrag unterschrieben, um den russischen Wasserbomber Be-200 mit SaM146-Turbofans zu remotorisieren. Safran und UEC sind Partner in dem Joint-Venture Powerjet, das den SaM146 herstellt. Die Entscheidung, das russische Amphibienflugzeug Berijew Be-200 mit westlichen Antrieben zu modernisieren, unterstreicht den Wunsch des Herstellers, die Vermarktung dieses einzigartigen Jets auf globaler Ebene wieder zu beleben. Das von Safran Aircraft Engines und UEC Saturn...

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Über Gil Roy

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Gil Roy hat Aerobuzz.fr 2009 gegründet. Er arbeitet seit 1981 hauptberuflich als Journalist. Sein Fachwissen in den Bereichen Allgemeine Luftfahrt, Luftverkehr und Nachhaltigkeit der Mobilität lassen ihn häufig als Autor in verschiedenen Fachpublikationen, aber auch in allgemeinen Medien (Air & Kosmos, l'Express, Aviasport...) erscheinen. Er ist Chefredakteur von Aerobuzz und Autor von sieben Büchern. Gil Roy hat den Literaturpreis des Aéro-Club de France erhalten und ist Träger der Médaille de l'Aéronautique.

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