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Die C Series ist tot – es lebe der Airbus A220!

Airbus hat heute in Toulouse die Umbenennung der Bombardier C Series in Airbus A220 bekanntgegeben und dabei gleich ein erstes Flugzeug in Airbus-Lackierung gezeigt.

10.07.2018

Neuer Name: Aus der Bombardier C Series ist die Airbus A220-Familie geworden. © F. Lancelot/Airbus

Das ging schnell: Es sind gerade einmal neun Tage vergangen, seit Airbus offiziell die Mehrheitsanteile an dem C Series-Programm von Bombardier übernommen hat, und schon trägt das Programm einen neuen Namen. Airbus gliedert die frühere C Series auch bezeichnungstechnisch konsequent in seine Flugzeugfamilie ein. Die C Series CS300 heißt ab sofort Airbus A220-300, die CS100 entsprechend Airbus A220-100.

Die erste A220-300 wurde in East Midlands mit ihrer neuen Lackierung versehen. © Airbus

Gegen 12.30 Uhr landete der erste Airbus A220-300 in der neuen Airbus-Lackierung aus East Midlands in Großbritannien kommend in Toulouse und wurde auf dem Vorfeld des Airbus Delivery Centers vom Airbus-Management, darunter Guillaume Faury, Präsident, Airbus Commercial Aircraft und Eric Schulz, Chief Commercial Officer, Airbus, empfangen. Das Flugzeug trägt noch die kanadische Registrierung C-FFDO. Faury witterte vom Event: „Heute ist ein bedeutsamer Tag in der Geschichte von Airbus und Bombardier, Die A220 ist nun ein vollwertiges Mitglied der Familie, und wir alle sind bereit, um das volle Potenzial dieses Flugzeugs zum Wohle von unseren Kunden, Anteilseignern, Passagieren und Mitarbeitern zu entfalten.“

Volker K. Thomalla

 

 

 

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla war von 2016 bis 2018 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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