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RUAG forscht an einem neuen Reparaturverfahren
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Bei der Flugzeuginstandhaltung geht es neben der präzisen Ausführung der Arbeiten auch immer um Zeit. Ein Fluggerät verdient eben nur Geld, wenn es fliegt. Deshalb suchen Hersteller, Zulieferer und Maintenance-Betriebständig nach neuen Reparaturverfahren, die schneller und kostengünstiger sind als die heute eingesetzten Verfahren. Die RUAG Australia untersucht derzeit das Laser-Auftragschweissverfahren (LMD).

14.12.2018

RUAG Australia erforscht mit dem Laser-Auftragschweissverfahren ein neues Reparaturverfahren für die Luftfahrt. © RUAG Australia

Die australische Tochterfirma des Schweizer Aerospace-Konzerns RUAG, RUAG Australia, untersucht derzeit zusammen mit lokalen Forschern, ob Flugzeugreparaturen mithilfe des Laser-Auftragschweissverfahrens durchgeführt werden können. Konkret geht es bei dem Gemeinschaftsprojekt mit dem Innovative Manufacturing Cooperative Research Centre (IMCRC) und dem Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT) um ein Verfahren, bei dem Ersatzteile aus Stahl und Titan quasi im 3D-Druck hergestellt werden. Beim Laser-Auftragschweissverfahren (Laser Metal Deposition/LMD) handelt es sich um ein additives Fertigungsverfahren, bei dem Metallpulver durch einen Laserstrahl in einer präzisen Netzstruktur auf...

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