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Korean Air kämpft wegen Coronakrise ums Überleben
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Die Korean Air durchfliegt derzeit aufgrund des Ausbruchs des Cornovirus' heftige Turbulenzen. Da Reisenden aus Südkorea derzeit die Einreise in viele Länder verboten ist, musste die Airline rund 66 Prozent ihrer Flotte stilllegen. Die angebotene Sitzplatzkapazität sank sogar noch stärker. 

10.03.2020

Korean Air ist zusammen mit den Skyteam-Airlines Delta, Air France und KLM bislang der exklusive Nutzer des Terminal 2 in Incheon. © Korean Air

Noch im vergangenen Jahr hat die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert und gehofft, in naher Zukunft wieder profitabel zu werden. Nun hat die Coronoakrise die Airline aber mit so großer Wucht getroffen, dass sich ihr Präsident Kee Hong Woo sogar um das Überleben seines Unternehmens sorgt. Im vergangenen Jahr hat Korean Air einen Verlust von über 400 Millionen Euro verkraften müssen. Südkorea ist nach China das am stärksten vom Ausbruch des Coronavirus (Covid-19) betroffene Land. Derzeit sind 7.500...

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Über Volker K. Thomalla

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Volker K. Thomalla ist Chefredakteur von aerobuzz.de. Er berichtet seit über 30 Jahren als Journalist über die Luft- und Raumfahrt. Von 1995 bis 2016 leitete er als Chefredakteur die Redaktion aerokurier, von 2000 bis 2016 zusätzlich die Redaktionen FLUG REVUE und Klassiker der Luftfahrt. Thomalla ist seit 2016 Chefredakteur des englischsprachigen Business-Aviation-Magazins BART International. Er hat mehrere Bücher über die Luftfahrt geschrieben und als Privatpilot auch praktische Flugerfahrung gesammelt.

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