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Saab hat die Produktion der T-7A-Rumpfsektionen aufgenommen
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Das T-7A-Programm für die US Air Force nimmt Fahrt auf. Der schwedische Programmpartner Saab hat mit der Produktion der ersten Hecksektionen des überschallschnellen Jet-Trainers begonnen. Die weitere Produktion wird jedoch in Kürze in ein neues Werk in die Vereinigten Staaten verlagert.

22.01.2020

Saab hat mit der Produktion der Hecksektionen begonnen, die das schwedische Unternehmen für den neuen T-7A Red Hawk Trainer der USAF zuliefert. © Boeing/John Parker

Der schwedische Technologiekonzern Saab hat am 10. Januar mit der Produktion der ersten sieben Rumpfsektionen für den neuen T-7A-Trainer der United States Air Force (USAF) in Linköping in Schweden begonnen. Das Unternehmen hatte den Jet-Trainer, der die T-38 Talon bei der USAF ablösen wird, zusammen mit Boeing entwickelt. Im September 2018 hatte das Pentagon den T-X-Wettbewerb für den neuen Trainer beendet und den Boeing/Saab-Entwurf zum Sieger gekürt. Die USAF hat einen Bedarf von 350 Flugzeugen.

T-7A Red Hawk

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