Homepage » Militär » Frankreich bestellt 17 Pilatus PC-21

Für den Schweizer Hersteller Pilatus Flugzeugwerke ist es ein sehr wichtiger Auftrag: Frankreich hat sich für das einmotorige Turboprop-Flugzeug Pilatus PC-21 entschieden, um die obsoleten Trainingsjets Alpha Jet zu ersetzen. Damit wird die PC-21 zum Klassenzimmer für die künftigen französischen Jagdpiloten.

4.02.2017

Auch Frankreich hat sich für die Beschaffung der PC-21 als Trainer für angehende Jetpiloten entschieden. Foto und Copyright: Pilatus Aircraft

Der Auftrag wurde schon am 30. Dezember 2016 unterzeichnet. Und trotzdem hat Pilatus Aircraft seinen Sieg in diesem hart umkämpften Wettbewerb erst heute verkündet. Der siegreiche Ausgang ist für den Schweizer Hersteller von besonderem Wert, denn um den Auftrag der französischen Luftstreitkräfte (Armée de l’Air) war die PC-21 gegen die M-345 HET (High Efficiency Trainer) von Leonardo-Finmeccanica und den tschechischen Trainer L-39 von Aero-Vodochody angetreten. Am Ende hat sich das einzige Propellerflugzeug und das einzige mit Turbopropantrieb im Wettbewerb durchgesetzt.

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Über Gil Roy

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Gil Roy hat Aerobuzz.fr 2009 gegründet. Er arbeitet seit 1981 hauptberuflich als Journalist. Sein Fachwissen in den Bereichen Allgemeine Luftfahrt, Luftverkehr und Nachhaltigkeit der Mobilität lassen ihn häufig als Autor in verschiedenen Fachpublikationen, aber auch in allgemeinen Medien (Air & Kosmos, l'Express, Aviasport...) erscheinen. Er ist Chefredakteur von Aerobuzz und Autor von sieben Büchern. Gil Roy hat den Literaturpreis des Aéro-Club de France erhalten und ist Träger der Médaille de l'Aéronautique.

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